| Genre | Militärisches Taktik Brettspiel |
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| Anzeige | - |
| Abhängigkeiten | - |
| Erstellt von | Kevin Fleischer |
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DOWNLOAD (Anleitung)
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Diese Holzkiste enthält das Spiel und dient gleichzeitig als Kartenrahmen. |
Einheiten auf der Karte. Jede Einheit ist durch das Wappen, ein Symbol für den Truppenteil und eine Nummer eindeutig identifizierbar. Die Einheiten haben einen Magnetfuss mit dem sie auf der Karte stabilen Halt finden. |
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Übersicht des Inhalts. Im Vordergrund sieht man rechts die Truppenkarten. Links liegen Ausrüstungskärtchen sowie Nebel und Verschanzungsfelder. Vor dem Kästchen liegen einige Truppen. Im Kasten liegen weiterhin 2 doppelseitige Karten und die Bedienungsanleitung. |
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Betatest
(Chemnitzer Spielenacht am 16.01.2009) |
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Der Taktikkasten |
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PrinzipDie Idee zu einem Brettspiel schwirrte mir schon länger im Kopf herum. In den Weihnachtstagen 2008 fand ich endlich Zeit, meine Überlegungen in die Tat umzusetzen. Wie man an den Bildern sehen kann, ist das Spiel hexfeldbasiert. Die Spieler treten sich auf jeweils zwei Kartenhälften, die an den Puzzlesteinsymbolen aneinder stoßen, gegenüber. Die Hälften passen dabei genau in den Kasten und werden im Kasten und im Deckel eingelegt. Auf den Karten findet man verschiedene Untergrundtypen (Wiese und Wald), verschiedene Höhenstufen (0,+1,+2) sowie Städte und taktische Ziele. Letztere gilt es zu erobern und für eine Runde zu halten. Die Karten selbst haben einen Metallkern. So war es mir möglich die Einheiten mit kleinen Magneten zu versehen. Sie stehen damit deutlich stabiler und fallen auch bei kleinen Stößen nicht um.. Zu jeder Einheit gibt es eine Truppenkarte. Diese Truppenkarte dient dazu, Beschädigungen an den Einheiten, die im Kampf entstehen, zu notieren. Zu diesem Zweck ist es möglich in den Truppenkarten Wegwerf-Papierstreifen einzustecken, somit wird die eigendliche Karte nicht beschrieben. Weiterhin kann jede Truppe mit maximal 3 Ausrüstungen aufgewertet werden. Jede Ausrüstung wird durch ein Ausrüstungskärtchen representiert und ebenfalls in die Truppenkarte eingesteckt. Das gesammte Spiel kommt ohne Würfel aus - dies war eine Basisanforderung. Somit ist es theoretisch möglich das Spiel auch über EMail oder Chat zu spielen, denn die Regeln sind so klar nachvollziehbar und kontrollierbar. Falls Interesse besteht, dass Spiel zu kaufen - eigentlich steckt
so viel Handarbeit in jeder Box, dass es fast unbezahlbar ist. UpdateIch hatte Gelegenheit den Taktikkasten in der Chemnitzer Spielenacht
(diesmal am 16.01.2009) einem Betatest unterziehen zu können.
Es wurden 2 Partien gespielt. Für die erste Partie erklärte
sich ein Warhammer Tabletopspieler von Tabletopsachsen.de. Die Armeen
waren jeweils nur 4 Truppen stark. Das Spiel dauerte so ca. 1h. In
der zweiten Partie konnte ich zwei Neueinsteiger gewinnen, die gegeneinander
Spielten. Diesmal mit größeren Armeen (6 gegen 7). Das
Spiel dauerte entsprechend länger, nämlich über 2 Stunden. Features
ausstehende Verbesserungen
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